Vorsorge- und Pensionierungsplanung

Grundsätzlich fängt die Pensionierungsplanung nach dem Berufsabschluss oder dem Abschluss des Studiums an. Auch wenn der 3. Lebensabschnitt dann oft noch 40 Jahre entfernt ist – denn «Spare in der Zeit, dann hast du im Alter» und nicht nur in der Not.

Eine massgeschneiderte Vorsorgeplanung berücksichtigt die Sparmöglichkeiten, Anlagewünsche und Risikobereitschaft und soweit möglich eine Vorstellung über eine mögliche Lebensgestaltung.

Da kann es sinnvoll sein auf ein eigenes Haus zu sparen, Lebens- oder Rentenversicherungen abzuschliessen, steuerbegünstigt in der 3. Säule zu sparen, die Leistungen in der Pensionskasse zu verbessern, Rücklagen für die Ausbildung der Kinder zu machen oder in Wertschriften zu investieren. So persönlich ist Vorsorgeplanung.

Konkreter wird es bei der Pensionierungsplanung. Diese sollte spätestens im Alter 40 angegangen werden. Denn die Äufnung von Vermögen braucht oft Zeit. Und genau um den Vermögensaufbau geht es. Denn ein regelmässiges Einkommen im Alter bedingt entweder eine gut ausgebaute persönliche Vorsorge und/oder die Möglichkeit von regelmässigem Vermögensverzehr bzw. wiederkehrende Einnahmen aus der Vermögensverwaltung oder den Liegenschaften.

«Wir können uns seit Jahren auf fachlich wie menschlich hervorragende Mitarbeiter verlassen. Wir schätzen die Fachkompetenz für die unterschiedlichsten Problemstellungen und danken für die tolle Zusammenarbeit.»

Bruno Brühwiler
Eigentümer und CEO der Brühwiler Transport AG

Häufige Fragen zu Vorsorge- und Pensionierungsplanung

Die Vorsorgeplanung ist in alle Munde - Worum geht es da überhaupt?

Bei der Vorsorgeplanung geht es darum Spar- und Anlagemöglichkeiten zu optimieren. Eine massgeschneiderte Vorsorgeplanung bildet die Sparmöglichkeiten einer Einzelperson oder einer Familie ab, um Ziele wie ein Hauskauf, eine eigene Firma, eine Weltreise usw. finanziell ausloten zu können.

Dafür bestehen verschiedene Möglichkeiten wie das steuerbegünstigte Sparen in der 3. Säule, die Verbesserung der Leistungen in der Pensionskasse, Vermögensverwaltung mit mehr oder weniger Risiko. Dabei müssen sowohl die steuerlichen als auch die Aspekte der Sozialversicherungen einbezogen werden. Die Vorsorgeplanung ist selbstredend sehr individuell und unterliegt den wechselnden Lebensbedingungen.

Reicht es 5 Jahre vor der Pensionierung über die Pensionierungsplanung nachzudenken?

Grundsätzlich fängt die Pensionierungsplanung nach dem Berufsabschluss oder dem Abschluss des Studiums an. Auch wenn der 3. Lebensabschnitt dann oft noch 40 Jahre entfernt ist – denn «Spare in der Zeit, dann hast du im Alter» und nicht nur in der Not.

In der Praxis sollte die Pensionierung rund 20 Jahre vor Erwerbsaufgabe gründlich angeschaut und geplant werden. Oft sind bis zu diesem Zeitpunkt Projekte der Vorsorgeplanung realisiert worden und ein Ausblick bis zum Arbeitsende «kalkulierbarer». 20 Jahres deshalb, weil die Äufnung von Vermögen Zeit braucht. Und genau um den Vermögensaufbau geht es. Denn ein regelmässiges Einkommen im Alter bedingt entweder eine gut ausgebaute persönliche Vorsorge und/oder die Möglichkeit von regelmässigem Vermögensverzehr bzw. wiederkehrende Einnahmen aus der Vermögensverwaltung oder den Liegenschaften. Dabei müssen auch Vermögenszugänge aus Erbschaften berücksichtigt werden und falls Unternehmensnachfolgen geplant sind, ein allfälliger Erlös aus dem Verkauf der Beteiligungen.

Natürlich muss auch die Pensionierungsplanung von Zeit zu Zeit überdacht und angepasst werden.

Auch ist es wichtig, die jeweils ändernde Steuerpraxis zu berücksichtigen.

Ihr Ansprechpartner bei consis

Für eine massgeschneiderte Beantwortung Ihrer Fragen und für konkrete Lösungen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Elisabeth Keller Mächler

Treuhand und Steuern

René Aerne

Partner – Steuern


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